Kooperation mit dem HK-I

 

Die "Hans Kelsen Werke" werden von der Hans-Kelsen-Forschungsstelle (Freiburg) in enger Abstimmung mit der österreichischen Bundesstiftung "Hans Kelsen-Institut" (Wien) herausgegeben.

Das aus Anlass des 90. Geburtstages von Hans Kelsen am 11. Oktober 1971 von der Republik Österreich gegründete Hans Kelsen-Institut hat am 30. Oktober 1972 mit der Konstituierung seiner Organe, nämlich des Kuratoriums, des Vorstands und der Geschäftsführung, seine Tätigkeit aufgenommen.

Dem Institut ist durch den Stiftbrief die Aufgabe gestellt,

  • die "Reine Rechtslehre" und ihren wissenschaftlichen Widerhall innerhalb und außerhalb Österreichs zu dokumentieren,
     
  • darüber zu informieren und die weitere Durchdringung, Fortführung und Entwicklung der "Reinen Rechtslehre" zu fördern,
     
  • des weiteren eine vollständige Dokumentation der Werke Kelsens und den Aufbau einer diese Werke umfassenden Bibliothek vorzunehmen,
     
  • schließlich eine möglichst weitgehende Dokumentation der Werke, die sich mit der "Reinen Rechtslehre" beschäftigen oder sich auf diese beziehen, und den Aufbau einer die wichtigsten dieser Werke umfassenden Bibliothek anzustreben.
     

Zur Pflege von Verbindungen mit allen in Betracht kommenden Stellen und Personen hat das Hans Kelsen-Institut eine Reihe von Kontakten hergestellt und besonders interessierte Kelsen-Fachleute im Ausland zu Internationalen Korrespondenten bestellt.

Das Institut ist Eigentümer der Urheberrechte an den Werken Kelsens, um deren Verwertung im Interesse des geistigen Vermächtnisses es bemüht ist.

Die Geschäftsführer des Hans Kelsen-Instituts sind Univ.-Prof. Dr. Thomas Olechowski, Wien, sowie der Präsident des Verwaltungsgerichtshofes, o. Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Jabloner (Wien). Der wissenschaftliche Sekretär des Institutes ist Dr. Klaus Zeleny (Wien).

 

 

 

 

 

 

(c) Verlag Franz Denticke, Wien
 
 

 

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